
Das Jahr 2026 startete für den Schützenverein mit der Einweihung des Blasrohrschießstandes. Dank des Einsatzes vieler ehrenamtlicher Helfer wurde im letzten Jahr der alte Pistolenstand umgebaut. Im hinteren Teil wurde ein neuer Lagerraum geschaffen, um Möbel und Sportmaterial zu lagern. Im freigewordenen vorderen Teil wurde eine neue Decke und Beleuchtung montiert und die Wände neu verkleidet und gestrichen. Dieser Bereich ist jetzt flexibel sowohl für das Blasrohrschießen als auch für Feiern verwendbar.
Die Klaus-Peter Reinert Stiftung hatte mit einer großzügigen Spende den Anstoß für dieses Projekt gegeben. Klaus-Peter Reinert durfte dann auch den ersten Schuß im neuen Übungsraum abgeben. Zuvor hatte ihm Franz-Josef Moschner, unser Betreuer für das Blasrohrschießen, ausführlich die Technik erklärt. So fanden die Pfeile schon nach kurzer Zeit sicher ihr Ziel. Jörg Bechtel sprach allen Beteiligten seinen herzlichsten Dank aus. „Eine attraktive Erweiterung unseres Sportangebotes, durch das wir hoffen, mehr Menschen an den Schießsport heranzuführen und weitere Mitglieder für unseren Verein zu gewinnen“, so Jörg Bechtel in seiner Ansprache. Die Halle hat durch den Umbau außerdem einen weiteren attraktiven Raum für die Vermietung für Feiern und Veranstaltungen bekommen.

Zahlreiche Mitglieder und Besucher fanden sich am Sonntag zur Einweihung ein. Die Jugendabteilung und Jugendwartin Sandra Farkas zeigten ihr können mit dem Blasrohr und animierten die Besucher zum Mitmachen. Die IV. Kompanie war für den Thekendienst zuständig. Zum Wohle der Gäste hatten die Damen zwei Suppen gekocht, die gegen eine Spende für die Jugendabteilung ausgegeben wurden und reißenden Absatz fanden.





